Gestärkt aus der Krise

... und immer am Zahn der Zeit sein

"So jung und so erfahren, diese Mischung findet man sonst nur auf dem Straßenstrich." Witzig ist dieser Ausspruch, der bei der populären, deutschen TV-Serie "Stromberg" zu finden ist und dort dem Hauptprotagonisten Bernd Stromberg (gespielt von Markus Maria Herbst), in der Fernsehserie stellvertretender Leiter der Schadensregulierung der Capitol-Versicherung, gegenüber einer Mitarbeiterin aus dem Mund rutscht. Irgendwie passte dieser Ausspruch in humorvoller Weise auch immer zu meiner Person, Urs Christian Koenig, wie ich zusammen mit einer Mitstreiterin bei meiner Coaching-Ausbildung in den Jahren 2006/2007 feststellte.

Ich war bis heute immer sehr bestrebt, im Leben voranzukommen und Entwicklung zu haben - beruflich wie privat - und dabei aber auch meine Werte zu verwirklichen bzw. mein Leben mit Sinn zu füllen und auch von meinen Fähigkeiten und meinem Schaffen etwas an andere weiterzugeben. Ich wollte demnach sozusagen "etwas aufbauen" in meinem Leben. Daher machte ich mich Anfang des Jahres 2008 - basierend auf ein paar Ersparnissen - mit einer Text- und Contentagentur selbständig, nachdem ich an einer privaten Hochschule mit Universitätsstatus von 2005 bis 2007 viel erfolgreiche Aufbauarbeit geleistet hatte. 

Die Jahre mit meiner eigenen Agentur (Koenig Corporate Text & Consulting) liefen von Beginn an gut - bis nach später Diagnose mein biologischer Vater an einem Gehirntumor verstarb. Ich war zu dieser Zeit dabei, mit meiner Freundin bereits unsere gemeinsame, eigene Familie und auch eine Hochzeit zu planen. Meinen biologischen Vater kannte ich nicht allzu gut, da meine Eltern sich im tiefen Streit trennten, als ich drei Jahre alt war. Ich hatte daneben noch einen etwas älteren biologischen Bruder, der jedoch bei der Trennung unserer Eltern bei meinem Vater verblieb. Ich wuchs ab dem Alter von vier Jahren bei meinem Stiefvater und meiner Mutter auf - und hatte nie wirklich Kontakt zu meinem Vater und Bruder. Der Tod meines Vaters riss eine tiefe alte Wunde in meiner Herkunftsfamilie auf sowie alte Streitereien, mit denen ich jedoch nichts zu tun haben wollte, mich diesen jedoch nicht entziehen konnte und zudem - wie auch nach dem Tod meines Stiefvaters im Jahr 2001 - Stalking und Angriffen meines Bruders aus der Ferne ausgesetzt war. Mein biologischer Bruder hatte nicht studiert (obwohl er eingeschrieben war) und "Karriere" in der Organisation bei den rechtsextremen  "schlagenden Burschenschaften" gemacht (er ist mittlerweile dort ein sogenannter "alter Herr"), weshalb ich mich zudem nie mit diesem verstanden hatte.

Einen Monat nach dem Tod meines biologischen Vaters beendete meine damalige Freundin unsere Beziehung, da sie meinte, dass ich zu viel selbständig zu arbeiten hätte und dass mich der Tod meines Vaters sowie meine Herkunftsfamilie zu sehr belasten und Energie kosten würden (was jedoch nicht der Fall war). Ich verbrachte danach meine Zeit mit noch mehr Aufträgen und Arbeit, mit den Streitereien in der Herkunftsfamilie und begann etwas halbherzig und zu schnell eine neue Beziehung, die aber keine Perspektive hatte und meine neue Freundin dazu psychisch labil (Borderline) war. Dies alles führte dazu, dass ich so viel negativen Stress hatte, dass ich psychosomatisch starke Ganzkörperschmerzen entwickelte sowie über ein paar Minuten so etwas wie die Stimmen meiner Mutter und meines biologischen Vaters hörte (also kein typisches "Stimmen-Hören"), die mir sagten, dass ich mir das Leben nehmen soll. Dazu kam es seit Wochen vorher - ohne Einbruchsspuren an meiner Wohnungstür - zum Diebstahl von kleineren Dingen, vor allem aber von Unterlagen meiner Arbeit, in meiner Wohnung sowie zu Vandalismus (auch und vor allem in meinem Arbeitszimmer). Ich hatte zudem mehrfach Morddrohungen auf meinem PC erhalten. Daraufhin hatte ich eine Selbstverletzung, nach der ich selbst den Notarzt rief.

Ich kam nach dieser Selbstverletzung, vor der ich bedroht und belästigt/gestalked wurde und bei mir eingebrochen wurde, wieder schnell auf die Beine, konnte in dem Krankenhaus jedoch bei dem Angebot, das ich dort hatte, kaum erklären, was mich im großen Gesamten und mit Verstrickungen emotional so mitgenommen hatte. Zudem sollte mir ein "Suizidversuch" unterstellt werden. Es kam dann kurz darauf zu weiteren Einbrüchen in meine Wohnung, dazu noch zu Häme wegen meiner Selbstverletzung aus meiner Herkunftsfamilie (die mir nachspionierte nach meiner Selbstverletzung und ich den Kontakt damals erst einmal abgebrochen hatte). Ebenso hatte ich kurz nach der ersten Selbstverletzung zwei weitere Selbstverletzungen im Rahmen einer fehlerhaften psychologischen Behandlung (sowie wurde mir eine psychiatrische Behandlung aufgezwungen) sowie nachdem mein biologischer Bruder sich mit Stalking in mein Leben einmischen und mich mit seinem Hass und ebenso mit Telefonstalking gegen meine Mutter und meine Schwester (Tochter meiner Mutter und meines Stiefvaters), zu denen ich immer ein gutes Verhältnis hatte, zusammen mit ihm aufbringen wollte.


Bis heute konnte ich aus eigener Kraft und mit vielen eigenen Ressourcen vieles an Kriminalität aufklären (die mir und meinem Leben angetan wurde), zudem quasi mein gesamtes Leben aufarbeiten und wieder richtig und mit voller Energie neu starten. Für mich begann in den vergangenen Jahren sozusagen ein neues Leben ("Neustart"), bei dem ich viel neue Energie spüren konnte und keinerlei Altlasten mehr hatte. Ich bin durchweg gesund, was ich umfassend überprüfen und untersuchen ließ und ich habe glücklicherweise sowie letztendlich durch die gesamte Zeit keinen Schaden genommen. 

Im Englischen/US-Amerikanischen gibt es eine Redewendung: "I'm not starting from scratch, I'm starting from experience." Also: Ich starte nicht von null an, sondern mit viel Erfahrung in jederlei Hinsicht. :-)

Ich hatte bei meinem zeitweise auch politischen, gesellschaftlichen Schaffen auch immer wieder Reibungspunkte und Konflikte mit Rechtspopulisten und Rechtsextremen, die mir mit kriminellen Mitteln drohten - sowie auch Reibereien mit der "politischen Partei" AfD. Zudem wurde ich über soziale Medien in den Jahren 2012/2013 sowie 2018/2019 anonym bedroht bis hin zu Morddrohungen. Schon zu meiner Studienzeit wurde ich von deutschen, rechtsradikalen Burschenschaften wegen meines biologischen Bruders (mit dem ich auch nicht aufwuchs und nie wirklich Kontakt hatte), der dort bundesweit aktiv war (und nicht studierte), ab und an per Telefon belästigt.

Ein einzelnes Mal "outeten" sich die Droher via Internet und es handelte sich um eine aktivistische, illegale Hackergruppe. Ermittlungen zu den Einbrüchen und Drohungen wurden aufgenommen, ergaben aber schlussendlich keine fruchtbaren Ergebnisse. Es gab jedoch auch genug für mich selbst zu tun - auch, um Dinge zu unternehmen und zu initiieren, dass solche Vorkommnisse nie wieder auftreten.

Ich entwickelte kurzzeitig in 2020 bis 2021 noch eine Krise und war der Auffassung, dass in Deutschland Krieg sei und dass grundsätzlich bereits so etwas wie ein kleinerer Weltkrieg sei, bei dem die deutschen Nazis/Rechtsextremen, europäische und amerikanische Rechtspopulisten, Russland und bestimmte arabische Länder der anderen Welt den Krieg erklärt hatten. Ich führte unter dem Stalking (sowie Einbrüchen, Diebstahl und Vandalismus, die ich in der Zeit weiterhin erleben musste) den Friedens- und Gegenkrieg gegen aufkommende Gewalt und Kriminalität.

Im Jahr 2020 schaffte ich es zudem, wegen medizinischer/psychiatrischer und psychologischer Fehlbehandlung sowie kleinerer gesundheitlicher Schäden und Körperverletzung ein Aktenzeichen beim Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe zu erwirken, und dies ohne jede anwaltliche Hilfe. Aufgrund von Stalking und weiterer Fehlbehandlung konnte ich mein Anliegen jedoch nicht weiterverfolgen und der BGH gab sich letztendlich auch nicht die Mühe, die sodann vorliegenden Akten in meinem Sinne und meinem Recht entsprechend durchzuarbeiten.

Dies alles konnte ich hinter mir lassen. Ich blieb durch viel Eigeninitiative und viel eigene Schaffenskraft immer am Zahn der Zeit und habe mich persönlich wie beruflich stets seit Beginn meines ersten Studiums weiterentwickeln können, auch in Krisenzeiten, wie beschrieben.  Und ich konnte mich ebenfalls von der Kriminalität vollkommen genesen und wieder (diesmal neue) Pläne für die Zukunft entwickeln.


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